Supervision, Team- & Organisationsentwicklung

Supervision

Pulsmesser bietet Supervisionen in ihrer Institution/Schulhaus an, welche das Lernen im Team kombiniert mit einer fackkompetenten Leitung sowie Beratung ermöglicht. Themenfelder, worin eine langjährige Erfahrung liegt, sind:

  • Lösungen für anstehende Konflikte in der Schulpraxis
  • Umgang mit Heterogenität (Klasse oder auf der Teamebene)
  • Umgang mit Unterrichtsstörungen und Verhaltensauffälligkeit
  • Lernen in Team – Bildung von professionellen Lerngemeinschaften
  • Themen der Sonderpädagogik & Integration

 

Teamentwicklung

Gruppendynamiken erkennen, Konflikte ansprechen, Teams entwickeln oder auch konstruktive Präventionsarbeit im Rahmen der Schulkultur leisten – alles Themenfelder innerhalb der Teamentwicklung, welche von Pulsmesser begleitet werden.

 

Organisationsentwicklung

Von der Führungsberatung, zur Konzeptenwicklung oder Evaluationsvorhaben – Pulsmesser bietet in diesem Themenspektrum ein breites Erfahrungswissen mit langjährigen Referenzen. Im Rahmen von internen Evaluationsprojekten stehen bewährte Instrumente zur Verfügung (siehe Materialpool).

 

Kontakt unter >>>

Qualitätsentwicklung von Schulen mit evaltool

Seit 2012 wird das Evaluationsinstrument evaltool an Schulen in der Schweiz und Deutschland zur Selbstevaluation eingesetzt.

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Evaltool ist ein komfortables Instrument, um Fragebogenumfragen zu entwerfen, durchzuführen und auszuwerten.

Das Vorgehen ist intuitiv, gut verständlich und wird durch einen kurzen Schulungsfilm unter >>> unterstützt.

Dieses mehrperspektivischen Instrumentes wird in Kooperation der Pädagogischen Hochschule FHNW (Institute Forschung & Entwicklung sowie Weiterbildung & Beratung), der Firma Pulsmesser und rainbat solutions GmbH ständig weiterentwickelt und enthält neu auch Items zum Themenbereich Qualitätsmanagement.

Per 1. Februar ist evaltool lizensierungspflichtig, die Preisliste unter  >>> enthält alle Lizensierungsvarianten* für den technischen Support von evaltool.

Kostenlos kann man das Instrument unter >>>  testen, damit sie einen ersten Einblick in die Möglichkeiten der Selbstevaluation erhalten.

Die Publikation im Journal für Schulentwicklung (4/2013) zur Thematik Inklusion zeigt das Konzept dieses Zuganges auf, ein leicht gekürzte Fassung des Artikels ist unter >>> verfügbar.

*kantonale Aargauer Schulen profitieren dank der Unterstützung des BKS Aargau von 2013 – 2016 von einem 20%-Rabatt auf alle Lizenzen

 

Dienstleistungen von pulsmesser.ch zu evaltool: 

Beratung und Schulung von evaltool durch >>>

Hinweis zum Kurs: Standortbestimmung Schule unter >>>

Materialpool von pulsmesser.ch zum Thema Qualitätsentwicklung >>>

 

Artikel aus Journal für Schulentwicklung (4/2013) zum Themenbereich Inklusion – Qualitätsentwicklung – Evaluation – Förderplanung

Instrumente zur datengestützten Selbstevaluation und interdisziplinären Förderplanung

 

Es ist nicht lange her, dass Sonderschulen und Regelschulen getrennte Dimensionen im Schulsystem darstellten. Mit der integrativen bzw. inklusiven Ausrichtung der Schule entstehen neue Schnittstellen und Überlappungen und im Rahmen der integrierten Sonderschulung stellt sich somit die Frage nach der Qualität in diesem Bereich. Instrumente zur Sicherung und Entwicklung von Schulqualität (zur spezifischen Erfassung von schulischen Integrationsprozessen) und Instrumente zur interdisziplinären Förderplanung rücken somit vermehrt in den Fokus der Schulentwicklung.

 

Im Rahmen einer Bestandesaufnahme der Evaluation von Sonderschulen in den Deutschschweizer Kantonen zeigt Liesen & Lienhard (2010) auf, dass der grösste Handlungsbedarf bei der Evaluation im Schnittbereich Sonderschule-Regelschule liegt. Die in dieser Befragung fokussierten Merkmale weisen bezüglich den Aspekten des internen Qualitätsmanagements, der Elternarbeit und der Schulführung /-organisation eine relativ grosse Übereinstimmung auf.

 

Integrative Schule

 

Um eine gelungene Integration zu realisieren, reicht die additive Versorgung mit Förderstunden nicht, kooperative, zielorienterte und interdisziplinäre Handlungsplanung aller Beteiligten sind nötig. Gemäss der Definition der UNESCO (2005) müssen vier Bedingungen erfüllt sein, damit von echter, gelungener Integration gesprochen werden kann:

 

Presence: Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, den Unterricht gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in einer Regelklasse zu besuchen.

Acceptance: Alle Kinder sollen mit ihren unterschiedlichen, jeweils individuellen Eigenschaften in der Gemeinschaft in gleicher Weise akzeptiert und angenommen werden.

Participation: Alle Kinder sollen an gemeinsamen Aktivitäten und am gemeinsamen Unterricht mitmachen und daran teilhaben können.

Achievement: Alle Kinder sollen im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten anspruchsvolle Lernziele erreichen, Leistungen erbringen und Fortschritte machen können.

 

Es wird beim Lesen dieser Punkte klar, dass eine gelungene Integration sorgfältig geplant und kontrolliert durchgeführt werden muss (Luder, 2011. S. 13)……

>>> zum Artikel

Khan Academy in deutscher Sprache

Die Khan Academy hat ein klares Ziel vor Augen:

Wir sind eine gemeinnützige Organisation, die die Bildung zum Besseren verändern will, indem wir erstklassiges Wissen kostenlos und für jeden, jederzeit verfügbar anbieten.

Alle Videos in deutscher Sprache >>>

Standortgespräch für integrative Schulen

Das Verfahren Standortgespräch für Schulen SfS ermöglicht eine kooperative und zielorientierte Schulentwicklungin in Teams. Die Materialien bestehen aus:

  • Persönliche Vorbereitung zum SfS
  • Protokoll SfS
  • Kurzprotokoll SfS

Die 8 Dimensionen des Bewertungsrasters zu den Schulischen Integrationsprozessen, das Evalutionsintrument evaltool und das Schulische Standortgespräch dienten als Orientierungsrahmen für die Entwicklung dieses Verfahrens.

Zur Unterstützung einer differenzierten und multiperspektivischen Einschätzung kann entweder direkt mit evaltool oder der Sammlung von Items entlang der Dimensionen des Bewertungsrasters gearbeitet werden.

 

8. SZH-Kongress 2013 in Bern

Mit der Frage “Was ist ein gutes Leben” findet dieses Jahr der 8. Heilpädagogikkongress in Bern vom 28.8 – 30.8.2013 statt.

Ausschreibung auf SZH >>>

Programm >>>

Workshops von pulsmesser.ch >>>

Studie zum Umgang mit Vielfalt an Zürcher Volksschulen

Die Bildungsdirektion hat beim Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich eine Studie zum Stand der integrativen Förderung an der Zürcher Volksschule in Auftrag gegeben.

Die Mehrheit der befragten Lehrpersonen beurteilt die Integration grundsätzlich als positiv und nutzt verschiedene Möglichkeiten, die Lernenden individuell zu fördern.

Bemängelt werden das Umsetzungstempo und die zur Verfügung stehenden Ressourcen. Die Studie stützt sich auf Fallstudien und Online-Befragungen von Lehrpersonen und Schulleitenden in 18 Zürcher Volksschulen. Abgebildet wird der Stand im Jahr 2010, in einer Übergangszeit fünf Jahre nach Inkrafttreten des neuen Volksschulgesetzes.

zum Bericht >>>

Plattform für Informationen zum Sonderpädagogischen Angebot des Kantons Zürich, zum Schulischen Standortgespräch und zu den öffentlichen Fachstellen

Über unten stehenden Link erhalten alle an der interdisziplinären Förderplanung interessierten Personen einen Zugang zu einer interaktiv aufbereiteten und regelmässig aktualisierten Informationsplattform. Darin wird das Sonderpädagogische Angebot des Kantons Zürich vorgestellt. Der Aufbau des Schulischen Standortgesprächs (SSG) wird schrittweise erklärt und mit Videobeispielen hinterlegt.
Öffentliche Fachstellen, welche in die Förderplanung einbezogen werden können, werden kurz vorgestellt.

Link >>>

Neue ISD ab sofort verfügbar

Die neue ISD ist ab sofort unter www.pulsmesser.ch/secure verfügbar.

Ein kurze Anleitung >>> unterstützt die neue Praxis mit der Interdisziplinären Schülerdokumentation ISD.

Update des Supportportals der Interdisziplinären Schülerdokumentation ISD

Das Supportportal der Interdisziplinäre Schülerdokumentation ISD wurde aktualisiert. Die gesamte Funktionalität des tools ist darin beschrieben.

Themenreihe für Schulleitende «Integrative Schule 2013» – Start 13. März 2013

Die PH Zürich thematisiert in kurzer, knapper und knackiger Form an fünf Anlässen zentrale Inhalte und Aspekte der integrativen Schule. Dabei sollen die Erfahrungen der Schulleitenden und eigene Praxisbeispiele in die Arbeit einfliessen.

>>> zur Ausschreibung

Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle

Zwei spannende Referate zum Thema “Begabtenförderungs” anlässlich einer Tagung der PHZ sind unter >>> (Lienhard) und >>> (Eckhart) verfügbar.

Das Netzwerk Integrative Schulformen stellt zudem einen Vorschlag für Rahmenbedingungen >>> inklusiver Schulen zur Verfügung.

Schulische Integration, Rollenverständnis, -konflikte

Die Anforderungen an Lehrpersonen und pädagogisch-therapeutische Fachpersonen bei einer gemeinsam verantworteten, interdisziplinären Förderplanung für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen sind vielfältig und komplex. Eine Klärung sowohl der Rollen, welche die beteiligten Fachpersonen einnehmen, als auch der Aufgaben und der Verantwortlichkeiten für eine individuelle Förderplanung, unterstützt die Förderung.

Dieser Artikel aus der aktuellen SZH leistet einen Beitrag dazu, indem die Aufgaben entlang eines Förderplanungsprozessablaufes zugeordnet werden.

Selbstständiges Lernen gestalten mit Portfolios

Das Portfolio wird an der Laborschule Bielefeld als eine Sammlung von Dokumenten verstanden, die unter aktiver Beteiligung der Lernenden zustande kommt und etwas über ihre Lernergebnisse und Lernprozesse aussagt. Den Kern eines Portfolios bilden ausgewählte Originalarbeiten. Die Vorteile des Portfolios werden vor allem darin gesehen,

  • schulisches und unterrichtliches Handeln an den Lernprozessen der Einzelnen zu orientieren und die Individualisierung des Lernens zu unterstützen,
  • individuelle Förderung und individuelle Diagnostik zu gestalten,
  • den Unterricht stärker an Kompetenzen zu orientieren,
  • selbstständiges und selbstgesteuertes Lernen zu ermöglichen,
  • reflexive Lernhaltungen und metakognitive Lernhandlungen zu fördern und
  • herkömmliche Verfahren der Leistungsbewertung zu reformieren.

link zum Artikel

SFIB-Fachtagung ICT und Bildung am 29.8.2012

Wie sehen schulische ICT-Konzepte aus, welche zum heutigen Medienalltag passen?
Referate und Workshops für Meinungsbilder aus ICT und Bildung.

An der diesjährigen SFIB-Fachtagung ICT und Bildung diskutieren wir mit Expertinnen und Experten darüber, wie ICT-Konzepte langlebig und zukunftskompatibel gestaltet werden können. Im Podium und in Workshops wollen wir unten stehenden Aspekten von ICT-Konzepten nachgehen.

Online-Programm >>>

Workshop Kooperative Förderplanung mit ISD >>>

Workshop (Integrativer) Förderunterricht mit Apps, Plattformen, Whiteboards und Skype >>>

Präsentation verfügbar unter >>>

Artikel nun online zur Anwendung der “Interdisziplinären Schülerdokumentation” ISD

Die Situation von Schülerinnen und Schülern mit «auffälligem Verhalten» ist anspruchsvoll, für alle Beteiligten.
Oft sind verschiedene Fachpersonen involviert. Sie suchen Lösungen, tauschen sich aus, planen gemeinsam eine zielorientierte und oft interdisziplinäre Förderung und handeln. Am Beispiel der schulischen Situation von «Nderim» (Name geändert) an einer 2. Oberstufenklasse (Sekundarstufe I) soll aufgezeigt werden, wie eine Förderplanung und die Dokumentation der Umsetzung einer Förderung mit Hilfe des webbasierten
Förderplanungsinstruments «Interdisziplinäre Schülerdokumentation» (ISD; www.pulsmesser.ch/isd) aussehen könnte.

Ganzer Artikel aus der SZH (8/11) >>>

Standortgespräch für Schulen

Das Verfahren Standortgespräch für Schulen SfS ermöglicht eine kooperative und zielorientierte Schulentwicklungin in Teams. Die Materialien bestehen aus:

  • Persönliche Vorbereitung zum SfS
  • Protokoll SfS
  • Kurzprotokoll SfS

Die 8 Dimensionen des Bewertungsrasters zu den Schulischen Integrationsprozessen, das Evalutionsintrument evaltool und das Schulische Standortgespräch dienten als Orientierungsrahmen für die Entwicklung dieses Verfahrens.

Zur Unterstützung einer differenzierten und multiperspektivischen Einschätzung kann entweder direkt mit evaltool oder der Sammlung von Items entlang der Dimensionen des Bewertungsrasters gearbeitet werden.

Unter lerntipps.ch/materialpool und lerntipps.ch/instrumente sind weitere Hinweise zum Instrument verfügbar.


Kooperation LehrerOffice und Pulsmesser

LehrerOffice geht neu mit Pulsmesser.ch eine Zusammenarbeit ein, welche besonders die Heilpädagoginnen und Heilpädagogen im Rahmen der integrativen Schulform interessieren könnte. Dank dieser Kooperation können bestimmte Inhalte von Lerntipps.ch sowie von Pulsmesser.ch nun auch direkt in LehrerOffice genutzt werden.

Ab der Version 2012.1 steht neu der gesamte Beobachtungsraster ‘Lerntipps IEP’ in LehrerOffice zur Verfügung.

Lerntipps IEP‘ (Individueller Entwicklungsplaner IEP) ist ein Instrument, welches Lehrpersonen die kriterienorientierte Beobachtung von Kindern im Rahmen von integrativen Schulformen ermöglicht. Der Raster wurde aus der Praxis und für den pädagogischen/therapeutischen Einsatz von Pulsmesser.ch entwickelt.

Pulsmesser.ch bietet übrigens auch Kurse sowie Beratungen zur Anwendung dieses Rasters und zum Thema Förderdiagnostik und Förderplanung mit ICF (Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) an.

Hinweis auf Buch: Schulische Integration gelingt

Dieses Buch beinhaltet eine thematisch breite und tiefe Auseinandersetzung mit Fragen rund um die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf.
Die Beiträge beziehen sich auf allgemeine und grundlegende Gedanken zur Integration. Sie geben mit Originalbeiträgen Einblick in wichtige Forschungsarbeiten. Sie zeigen im Sinne der „best practice“ Ansätze, Erfahrungen, Instrumente zur Integration in Bezug auf alle Förderbereiche. Zudem werden in unterschiedlichen Beiträgen Akzente gesetzt zu Fragen der Integration von Lernenden mit herausforderndem Verhalten, zu Konsequenzen für die integrative Didaktik und die Schulentwicklung sowie für Zuweisung und Übertritte.
Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf ist international ein brennendes Thema und die bedeutendste Schulreform der letzten 100 Jahre. Die Beiträge in diesem Buch sollen Perspektiven aufzeigen, wie auf den Ebenen von Theorie und Praxis integrative Ansätze entwickelt und weiterentwickelt werden können. Schlussendlich werden die zentralen Gelingensbedingungen der Integration gezeigt und einer breiten Leserschaft aus Pädagogik, Sonderpädagogik und Schulpsychologie Lust zur Auseinandersetzung und Mut zur Umsetzung gemacht.

Kursangebote und Beratung von Pulsmesser

Pulsmesser bietet auch im neuen Jahr Kurse und Beratung im Bereich der Förderplanung und der Praxis der schulischen Integration an.

 

Die Kurse für Lehrpersonen (mit oder ohne SHP-Diplom) , Schulleiter und Behördermitglieder sind praxisorientiert und zeigen Instrumente auf, welche die Arbeit im Rahmen der interdisziplinären Praxis erleichtern.

Kursangebote und Beratung von Pulsmesser >>>

 

Hinweis auf eine Publikation: Sonderpädagogische Förderung gemeinsam planen. Grundlagen, Modelle und Instrumente für die Praxis

Dieses Studienbuch hat das Ziel, den Zugang zum Thema Förderplanung zu erleichtern und zu unterstützen. Dabei spielen der interdisziplinäre und der kooperative Aspekt eine wesentliche Rolle. Das Autorenteam beleuchtet den Bereich der Förderplanung sowohl aus wissenschaftlicher wie auch aus praktischer Sicht und präsentiert Modelle, Ansätze sowie konkrete Hilfsmittel und Instrumente für die Schulpraxis. Sie richten sich sowohl an Regelschulen wie auch an Sonderschulen, an Studierende wie an Lehrpersonen. Die dargestellten Modelle können zudem an den Schnittstellen von Bildungs-, Sozial- und Gesundheitssystem sinnvoll und praktikabel zur interdisziplinären Förder- und Massnahmenplanung eingesetzt werden.

Das Buch erscheint Mitte September im Verlag Pestalozzianum und Schneider Verlag

Flyer

Integration und Schule – eine schweizweite Informationsplattform

Unter www.integrationundschule.ch ist ab heute eine schweizweite und mehrsprachige Informationsplattform zum Thema Schule und Integration verfügbar. Pulsmesser.ch begleitete folgende Institutionen in diesem Projekt:

E-Learning-Modul zum Thema Förderplanung mit ICF

Ein komplettes Modul zur Förderplanung mit ICF steht allen Kantonen / Gemeinden und Pädagogischen Hochschulen zur Verfügung.

Instrumente zur Förderplanung, Unterrichtsentwicklung und Schulentwicklung

Unter Instrumente sind unterschiedliche Instrumente zur Förderplanung mit ICF, zur Unterrichts- und Schulentwicklung kostenlos verfügbar. Alle Daten sind in der Interdisziplinären Schülerdokumentation ISD im Rahmen einer prozessorientierten und interdisziplinären Förderplanung nach ICF nutzbar.

ISD wird in Meissen (DE) am 8.12.2010 im Rahmen einer Weiterbildung für Schulleitungen vorgestellt

Die interdisziplinäre Schülerdokumentation ISD als Förderplanungsinstrument nach ICF wird am 8.12.2010 im Sächsischen Bildungsinstitut vorgestellt (Kursausschreibung). Dabei werden unterschiedliche Instrumente (SSG, ISD, WFP und QSS) präsentiert und der Einsatz dieser tools im Rahmen einer Förderplanung nach ICF diskutiert.

Erstmals wird dabei auch auf die Materialplattform zum Thema Förderplanung mit ICF ausserhalb der Schweiz hingewiesen.

Neues Materialpool für die Arbeit mit ISD

Auf dieser Plattform entwickelt sich eine Sammlung von Matrialien zu den Themen:

  • Internationale Klassifiktion der Funktionsfähikeit, Behinderung und Gesundheit
  • Schulisches Standortgespräch
  • Standardisiertes Abklärungsverfahren
  • Förderplanung
  • Implementierung einer ICF-gestützten Förderplanung

Alle Inhalte werden ab 2011 über ISD verfügbar sein.

link zum Materialpool auf lerntipps.ch

Bericht zum Thema Unterrichtsteam der FHNW

Mit dem vorliegenden Bericht wurde ein Überblick über Informationen und Ergebnisse aus der Forschungsliteratur zum Thema Unterrichtsteams erstellt. Der Bericht soll eine Orientierung beim Aufbau und der Etablierung von Unterrichtsteams in Schulen bieten. Er richtet sich an Schulleitungen und interessierte Lehrpersonen.

Unterrichtsteams_Bericht_FHNW

Kurs Förderplanung und Lernförderung – Anmeldungen noch möglich

Im Kurs Förderplanung und Lernförderung (Start: 19.11) sind noch Plätze frei.

Das Angebot ist besonders für Berufseinsteiger und Lehrpersonen ohne SHP-Diplom geplant.
 
Der Kurs gibt einen Einblick in das sonderpädagogische Praxisfeld und unterstützt die TeilnehmerInnen mit praxisnahen Instrumenten und Übungen.

Kursziele:

Die TeilnehmerInnen kennen praxisnahe Instrumente zur Förderdiagnostik und Förderplanung (Sprache, Mathematik und Interaktion)
Die TeilnehmerInnen können ihre Rolle im Rahmen des Förderprozesses reflektieren und klären

Kursinhalte:

Förderplanung mit dem Schulischen Standortgespräch und der Interdisziplinären Schülerdokumentation ISD
Interventionsverfahren im Bereich: Sprache, Mathematik und Interaktion
Methoden zur Rolleklärung im Förderprozess

Kursdauer:

3 Tage (9.00 Uhr – 12.00 Uhr / 13.30 Uhr – 16.30 Uhr), zwischen den Kurstagen wird die Arbeit an Lernaufträgen und die Lektüre von Artikeln vorausgesetzt (ca. 3 Arbeitsstunden pro Woche).

Kurs 1: 19.11 / 25.11 / 9.12.2010

Weiter Infos zum Kurs unter link

Kurse zum webbasierten Förderplaner WFP

Pulsmesser bietet seit September 2010 Kurse zum webbasierten Förderplaner WFP an.

Der webbasierte Förderplaner WFP ist im Rahmen der Interdisziplinären Förderplanung weit verbreitet  und kann als Zusatzinstrument in der Interdisziplinären Schülerdokumentation ISD eingesetzt werden.

Die Kurse zum WFP sind unter Kurse verfügbar.

Standortbestimmungen von Schulen – interne Schulevaluation

Pulsmesser bietet Standortbestimmungen von Schulen zum Thema Schulqualität an. Im Rahmen eines ganzen Arbeitstages zur Qualitätssicherung und -entwicklung wird der Schuleinheit augezeigt, wo sie zu ausgesuchten Aspekten der integrativ ausgerichteten Schule stehen. Ausgehend von dieser Organisationsdiagnostik werden gemeinsam Ziele und Massnahmen zur Schulentwicklung abgeleitet und erste Umsetzungen angegangen.

Standortbestimmungen unserer Schule

Kurse und Beratung von Pulsmesser

e-Learning von lerntipps.ch

lerntipps.ch bietet innovative Lernumgebungen für Unternehmen und Schulen an:

Lerntipps ermöglicht durch Beratung im Rahmen der Aufbereitung von Lerninhalten, durch die Anwendung neuster Web-Technologien (inkl. Zugang mit Mobilen Geräten wie Smartphones etc.) und transparenten Kosten eine einfache Implementierung von Lernplattformen für Ihr Unternehmen bzw. Schule.

www.lerntipps.ch

Lehrvideos zum Schulischen Standortgespräch

Neue Lehrvideos zur Moderation des Schulischen Standortgespräches sind unter

link (Teil 1) und link (Teil 2) verfügbar.

Die Moderation eines Schulischen Standorgespräches ist sehr anspruchsvoll und setzt einerseits die Kenntnis des Verfahrens (link) und andererseits Kompetenzen der Gesprächsführung voraus.

Das Schulische Standortgespräch SSG (Materialien VSA Kanton ZH) wird auch im Rahmen der vestärkten Massnahmen (hochschwelliger Bereich: Integrierte Sonderschulung, Sonderschulung) eingesetzt.  Eine Übersicht über die Instrumente der Förderplanung und deren Verbindungen unter link.

Kurse (link) zur Moderation von Schulischen Standortgesprächen werden ab September durch Pulsmesser angeboten.

Artikel zu ISD in der aktuellen SZH-Ausgabe

In der aktuellen SZH-Ausgabe zum Schwerpunkt: “Inklusion, Zusammenarbeit zwischen Regel- und Sonderschule” wird die Inderdisziplinäre Schülerdokumentation ISD als Unterstützungsinstrument im Rahmen der Zusammenarbeit und Förderplanung vorgestellt.

link zum Artikel

link zur Blog-Seite

Evaluation der Schulischen Integrationsprozesse ESI

In Zusammenarbeit mit der Fachhoschschule Nordwestschweiz und dem BKS AG entwickelt Pulsmesser ein Instrument zur mehrperspektivischen Evaluation der schulischen Integrationsprozesse.

ESI entsteht vor dem Hintergrund des Bewertungsrasters zu den schulischen Integrationsprozessen an der Aargauer Volksschule link und dem daraus generierten Itempool.

ESI ist unter www.pulsmesser.ch/secure/esi verfügbar.

Förderplanung nach ICF: Instrumente einer kooperativen und zielorientierten Förderplanung

Diese kurze Präsentation zeigt die unterschiedlichen Instrumente im Bereich der Förderplanung nach ICF auf.

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Der Datenaustausch zwischen Memorystick und Webplattform wurde vereinfacht und sicherer gestaltet.

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Jahresbericht der Fachstelle für Schulbeurteilung

Seit zwei Jahren überprüft die Fachstelle für Schulbeurteilung des Kantons Zürich die Qualität der Volksschulen. Jetzt liegt der erste Jahresbericht vor.

Unter link liegt die Medienkonferenz vor.

Insbesondere das Kapitel 17 zur Selbstevaluation zeigt die Relevanz von Selbstevaluationsinstrumenten in den Schulen auf.

Das Instrument QSS kann in diesem Bereich einen wichtigen Beitrag leisten.

Der Bericht kann unter link eingesehen werden, Seite 15 und 16 beziehen sich auf das Thema Selbstevaluation.

ISD und Förderplanung

Ein idealtypischer Ablauf eines Schulsemesters mit ISD wird unter link vorgestellt. Die Anwendung von ISD im Rahmen des Schulischen Standortgespräches und der interdisziplinären Treffen im Schulteam wird dargelegt. Die interdisziplinären Berichte können dabei ein nützliche Grundlage für die kooperative Förderplanung darstellen.

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Transparente Leistungserwartung mit Portfolios im integrativen Unterricht

Im Rahmen des Projekts Unterrichtsforschung und -entwicklung in der Ausbildung an der HfH ging ich der Frage nach,  ob sich der Einsatz von Portfolios unter Einhaltung einer grösstmöglichsten Selbstständigkeit eignet,  um eine transparente Leistungserwartung zu erreichen.

Dies wird mit dem Vorgehen der Aktionsforschung erforscht. Es werden zwei Forschungszyklen durch­geführt. Dabei wird auf eine Trennung der Phasen der Datensammlung und der Interpretation der Da­ten geachtet.

Zu Beginn wird eine Analyse der Ausgangslage erstellt. Aufgrund derer wird eine theoretische Kon­zeption erstellt und die Unterrichtsentwicklung wie auch das forschungsmethodische Vorgehen ge­plant. Nachfolgend werden zwei Forschungszyklen durchgeführt, dokumentiert und evaluiert. Die Daten werden durch direkte Prozessbeobachtung, schriftliche Befragung und strukturierten Interviews gewonnen.

In der Schlussevaluation zeigt sich, dass sich die Arbeit mit Portfolios unter Einhaltung einer grösstmöglichsten Selbstständigkeit der Schüler für eine transparente Leistungserwartung eignet und zudem zu einer höheren Motivation und Leistungsbereitschaft führt. Wichtige Voraussetzungen hierzu sind eine ausbalancierte Umwelt und die Orientierung der Inhalte an der Lebenswelt der Kinder.

Übersicht über die Zusammenhänge

Artikel aus Schulentwicklungsmodul der HfH

Ende Januar 09 fanden im Rahmen des SHP-Curriculums zwei Studienwochen zum Thema Organisations- und Schulentwicklung statt. Projektgruppen evaluierten Teilbereiche und Prozesse innerhalb von ausgewählten Schulen. Die Kurzbeschreibungen der Projekte zusammen mit den Erhebungsinstrumenten sind nun allen Interessiereten unter link zugänglich.

Interdisziplinäre Schülerdokumentation ISD

Seit Dezember 08 arbeitet PulsMesser an einer ICF-basierten Schülerdokumentation, welche als Grundlage das Schulische Standortgesrpäch nutzt. Das tool ermöglicht eine einfache und einheitliche Dokumentation von Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf entlang der ICF-Lebensbereiche. Ab 1.5.2009 steht unter link ein Probeversion zur Verfügung.

Es kann in der Integrativen Schulform, im Rahmen der Integrativen Sonderschule, in der Sonderschule und Kleinklasse genutzt werden. Vor dem Hintergrund der ICF als Denk- und Handlungsmodell kann im Prozess der Schülerdokumentation aufbereitetes Wissen aus zwei unterschiedlichen Wissensdatenbanken (WFP und QSS) genutzt werden.

link zu ISD

Stigmatisierung von Kindern mit besonderen Fördermassnahmen

Im Rahmen eines Moduls für Organisationsentwicklung an der HfH Zürich evaluierte eine Studiengruppe eine Schule im Kanton St. Gallen in Bezug auf die Stigmatisierung von Kindern mit besonderen Fördermassnahmen.

Die Kernfrage lautete: “Wie stark werden Kinder mit individuellen Lernzielen/ besonderen Fördermassnahmen stigmatisiert und/ oder abgewertet?”

Um einen Vergleich über alle Stufen zu erhalten, wurden je 3 Kinder mit besonderen Fördermassnahmen pro Klasse von Kindergarten bis zur Realstufe befragt. Für die Kontrollgruppe wurden zusätzlich je 3 Kinder ohne besondere Fördermassnahmen aus denselben Klassen befragt.

Die Befragung der 54 Kinder fand mittels einem quantitativen Fragebogen statt. Aus der Auswertung wurden Entwicklungsmassnahmen abgeleitet, welche der Schule vorgestellt werden.

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Gelingfaktoren für Pädagogische Teams

Wie können die Aufgaben der pädagogischen Teams gelingen? Diese Frage wurde uns von einer kleinen Stadtzürcher Schule (8 Klassen) gestellt. Wir führten eine Standortbestimmung durch.

Die Daten wurden mittels eines narrativen Gruppeninterviews, einer Befragung und mit einem Fragebogen (QSS basiert) triangulär erhoben. Der Fragebogen deckt die Bereiche Organisationsstruktur, Teamkultur und Kompetenzen der Pädagogischen Teams ab. Den theoretischen Bezugsrahmen bildet die Teamentwicklungstheorie von Rolff (2007).


Wesentliche Gelingfaktoren für die Einrichtung der Pädagogischen Teams sind eine gemeinsame Vision, geklärte Rollen und klare gesetzliche Vorgaben. Vorhandene persönliche Ressourcen werden in der vorliegenden Untersuchung im Bezug auf die Zusammenarbeit noch zu wenig wahrgenommen. Mit Hilfe des Fragebogens kann das Team seine Fortschritte in der Teamentwicklung dokumentieren.

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ISD Interdisziplinäre Schülerdokumentation

Seit Dezember 08 arbeitet PulsMesser an einer ICF-basierten Schülerdokumentation, welche als Grundlage das Schulische Standortgesrpäch nutzt. Das tool ermöglicht eine einfache und einheitliche Dokumentation von Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf entlang der ICF-Lebensbereiche.

Es kann in der Integrativen Schulform, im Rahmen der Integrativen Sonderschule, in der Sonderschule und Kleinklasse genutzt werden. Vor dem Hintergrund der ICF als Denk- und Handlungsmodell kann im Prozess der Schülerdokumentation aufbereitetes Wissen aus zwei unterschiedlichen Wissensdatenbanken (WFP und QSS) genutzt werden.

Link zu ISD

Zusammenarbeit zwischen SHP und KLP

Im Auftrag der HfH haben wir an einer Innerschweizer Schule einen Teilbereich evaluiert. Die Schulleitung hat in Absprach mit den SHPs entschieden, dass wir den Bereich „Zusammenarbeit zwischen SHP und KLP“ erheben sollen.

In Gesprächen mit Schulleitung und Lehrpersonen, sowie durch erste Schulbesuche wurden wichtige Faktoren zur Zusammenarbeit an der Schule gesammelt. Daraus wurden folgende drei Teilbereiche gebildet: Umgang mit Anforderungen im fachlichen Bereich, Aspekte für eine gelingende Kommunikation und Kooperation in den Bereichen Planung / Vorbereitung / Durchführung / Nachbereitung des Unterrichts.

Aus der Sammlung von erprobten Fragen des QSS wählten wir Fragen aus, welche die Indikatoren berücksichtigten, die in den Vorgesprächen und Schulbesuchen angesprochen wurden. Wir beschränkten uns auf 15 Fragen und einer offenen Frage.

Evaluation Befindlichkeit und Zusammenarbeit

Im Rahmen des Masterkurses an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich wurde von einer Projektgruppe ein Schulkreis im Raum St. Gallen zu den Themen Zusammenarbeit und Befindlichkeit in Bezug auf das seit Sommer 2008 eingeführte integrative Konzept evaluiert .

Das Projektdesign entwickelte sich aus einem Erstgespräch mit der Schulleitung, nimmt Bezug auf das Förderkonzept der Gemeinde und das Leitbild des Schulrats sowie des Schulkreises und bedient sich der Erhebungsmethode von Fragebogen mit offenen und geschlossenen Fragestellungen. Mittels einer kriteriengeleiteten Auswertung soll sich die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Klassenlehrpersonen und dem Schulischen Heilpädagogen sowie das Wohlbefinden der Lernenden, der Klassenlehrpersonen und des SHP im ISF-System abbilden und Hinweise auf die Optimierung der Abläufe geben. An die Schule zurückgespiegelt wird ein positives Bild der Befindlichkeit aller Beteiligten im ISF-System, Vorschläge zur Optimierung der Abläufe sowie Impulse zur Gestaltung und zum Wert der Zusammenarbeit. Die Validierung erfolgt durch die offenen Fragestellungen und durch Rückfragen an Lehrpersonen und Schulleitung.

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Erhebung des Ist-Zustandes der Zusammenarbeit zwischen SHP und RKLP

Das Projekt wurde in einer Primarschule im Kanton Zürich durchgeführt. Diese Schule besteht aus etwa 300 SchülerInnen, 15 Regelklassenlehrpersonen, 5 schulische Heilpädagoginnen. Ziel des Projektes war es den Ist-Zustand der Zusammenarbeit zwischen den SHP und den RKLP zu erheben. Die Datenerhebung erfolgte durch einen Fragebogen (siehe Anhang) für die SHP und RKLP. Zudem wurde ein Leitfadeninterview mit der Schulleitung durchgeführt, um den Soll-Zustand zu erheben.

Unter verschiedenen Entwicklungsoptionen sind die Schaffung eines definierten Zeitgefässes für Absprachen und die Klärung von Pflichten und Verantwortung zu nennen.

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Einschätzung der Begabtenförderung

Das Projekt orientiert sich an der Umsetzung der Begabtenförderung wie sie im Feinkonzept einer Schule im Kanton Zürich formuliert ist. Daher liegt das Interesse in der Frage: Wie schätzt das Team der Schule die aktuelle Umsetzung der Begabtenförderung ein?

Anhand eines Fragebogens mit geschlossenen Fragen wurden die Lehrpersonen befragt. Diese Aussagen ergänzend, sind Beobachtungen (offen aktiv-teilnehmend) des Unterrichts in die Analyse mit einbezogen worden. Aus dieser wurde der IST-Zustand beispielhaft festgehalten und daraus mögliche Entwicklungsempfehlungen für die Schule abgeleitet.

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Schulevaluation im Bereich „Zusammenarbeit zwischen Förderlehrperson und Klassenlehrpersonen“

Die Evaluation der „Zusammenarbeit zwischen Förderlehrperson und Klassenlehrpersonen“ einer mittelgrossen städtischgeprägten Realschule im Kanton Aargau ergab eine grundsätzliche Zufriedenheit im genannten Bereich. Eine Angleichung aller Wissensstände der Lehrpersonen betreffend des Konzeptes der Schule wäre wünschenswert. Optimierungsmöglichkeiten bestehen bei der mittel- bis längerfristigen Planung des gemeinsamen Unterrichts.

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Die Erhebung qualitativer Daten erfolgte mittels Fragebogen zu den Teilbereichen Durchführung, Vor- und Nachbereitung des Unterrichtes für die Klassenlehrpersonen. „Der unpersönliche Charakter geschlossener Fragen und die Möglichkeit ihrer anonymen Beantwortung erleichtern die Offenheit der Bearbeitung“ (Altrichter&Posch, 2007, S.175).
Das Interview mit der Förderlehrperson zu denselben Fragebereichen erlaubte die Triangulation.
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Zusammenarbeit zwischen SHP und KLP

Der Schulleiter einer Primarschule im Kanton Zürich – es wird schon im IF unterrichtet – möchte wissen, ob die Zusammenarbeit zwischen SHP und KLP verbessert werden muss / kann.

Unsere Fragestellung lautete deshalb: „Welches sind die positiven und negativen Aspekte der Zusammenarbeit zwischen SHP und KLP?“

Mit Hilfe eines Fragebogens, den wir in zwei Varianten erstellten (Variante SHP, Variante KLP) und einer Dokumentenanalyse (altes und neues Konzept) arbeiteten wir die positiven und negativen Punkte in der Zusammenarbeit heraus. So konnten wir sowohl die schon vorhandenen Stärken als auch Entwicklungsbereiche aufzeigen und konkrete Schritte vorschlagen.

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Begabungsförderung: Schülerbefragung zu den Projektnachmittagen

Die auftraggebende Primarschule führt seit drei Jahren im Rahmen der Begabungsförderung mit 140 Schülerinnen und Schüler Projektnachmittage durch. Die Schulleiterin erteilte uns den Auftrag, den letzten Kurs 08/09 durch eine quantitative Schülerbefragung zu evaluieren. Das Ziel der Erhebung war Verbesserungsoptionen für das neue Kursangebot zu generieren. Es wurde ein Fragebogen ausgearbeitet mit Items zu den Bereichen Motivation, Gruppenzusammensetzung, eigenständiges Lernen und zum Lernjournal. In offenen Fragen konnten die Kinder zudem Ideen einbringen.

Grundsätzlich wurden die Projektnachmittage von den Schülerinnen und Schülern positiv eingeschätzt. Geringere Zufriedenheit konnte in den Bereichen Gruppenzusammensetzung und Lernjournal festgestellt werden. Zu diesen beiden Bereichen hat die Lerngruppe Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet.

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Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Klassenlehrpersonen und dem Schulischen Heilpädagogen, resultierende Rollenverständnisse

Im Auftrag der HfH untersuchten wir die Veränderung der Qualität der Zusammenarbeit der Klassenlehrpersonen mit dem schulischen Heilpädagogen und deren Rollenverständnis des SHP. Wir haben die Untersuchung an einer Zürcher Primarschule gemacht. IF wird dort seit eineinhalb Jahren gelebt. Der SHP ist für Kindergarten (zwei Klassen) und Primarschule (erste bis sechste Klasse) zuständig. Messinstrumente: Fragebogen (www,pulsmesser.ch/qss als Vorlage), Interview mit SHP, geleitet und basiert auf Fragebogenitems, exemplarische Unterrichtsbeobachtung mit Beobachtungsraster.

Fazit: IF wird umgesetzt, SHP erfährt zunehmende Anerkennung; das Rollenverständnis des SHP hat sich Richtung „Fachperson, Unterstützung, Verantwortungsträger“ verschoben (weg von Gast, Besuch).

Entwicklungsoption: Vorhandene Zeitgefässe für Vorbereitung und Reflexion besser strukturieren,àhöhere Effizienz.

Vision: Zeitgefässe, die von allen Beteiligten als nötige Arbeitsinstrumente anerkannt werden, sind im Pensum anerkannt, entlöhnt!Fragebogen zur Zusammenarbeit zwischen KLP und SHP
Fragebogen zur Zusammenarbeit zwischen KLP und SHP

Auf der Spur von zermürbenden Unterrichtssituationen und vom Umgang mit denselben

In einem Oberstufenschulhaus in einer Zürcher Stadtgemeinde evaluieren wir das breite Feld von Unterrichtsstörungen. In einem offenen Interview erfragen wir die Definition von Unterrichtsstörungen. Wir erfahren von Lehrern und Schülern, was sie in der Unterrichtssituation tagtäglich wiederkehrend belastet und was sie am Lehren und Lernen hindert. Wir erfragen mögliche Ursachen mittels eines Fragebogens. Lehrpersonen geben Auskunft über den Ist- und Sollzustand in ihren Klassenzimmern.

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Evaluation Team Teaching

Die mehrperspektivische Untersuchung bezog sich auf das Team Teaching an einer ländlichen Primarschule mittlerer Grösse im Kanton ZH. Diese Untersuchung ergab, dass der Nutzen des Team Teachings unbestritten ist, sowohl für die Lehrpersonen als auch für die SchülerInnen. Trotzdem ist die Befindlichkeit der Lehrpersonen nicht zufriedenstellend.

Die Analyse der Fragebögen ergab, dass die gegebenen Rahmenbedingungen keine Zeitgefässe für gemeinsame Absprachen und Vorbereitung vorsehen. Um eine grössere Berufszufriedenheit der Lehrpersonen zu erreichen, müssten den Lehrpersonen bezahlte Besprechungsstunden zugestanden werden.

Ist-Zustandserhebung der sonderpädagogischen Förderung an einer Oberstufe

Unser Auftrag war es, gemäss dem Beiblatt B (Umsetzung des Volkschulgesetzes, Kanton Zürich), welches die sonderpädagogischen Angebote einer Schuleinheit erfasst, eine Ist-Zustandserhebung durchzuführen. Mit der Methodentriangulation (Fragebogen, Interview, Beobachtung) erreichten wir dieses Ziel. Der Fragebogen enthielt zusätzlich eine Soll-Zustandserhebung, welche die Möglichkeit bot, für die Schule Entwicklungsziele abzuleiten.

 

 

Inhaltlich begrenzten wir uns auf die Fragen: Welche Unterstützung erfahren Regel- und anderen Lehrpersonen? Wie ist das sonderpädagogische Angebot strukturiert? Wie werden Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen gefördert?

 

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Evaluation der Organisation der IF-Stunden

Im Auftrag der Schulleitung einer städtischen Primarschule im Kanton Zürich wurde die Zufriedenheit der Lehrpersonen in Bezug auf die Organisation der IF-Stunden untersucht.

Projektziel

Ermittlung des Ist-Zustandes bei Lehrkräften und IF-Lehrpersonen und Unterbreitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Organisation der IF-Stunden.

Ist-Zustand

Es ist unklar, wie zufrieden die Lehrkräfte und IF-Lehrpersonen mit der momentanen Organisation der IF-Stunden sind.

Methoden

Es wurde mit einem selber entwickelten Fragebogen (von allen Lehrpersonen ausgefüllt) und einem kurzen Interview (mit den IF-Lehrpersonen) gearbeitet. Im Interview wurden einige Punkte des Fragebogens vertieft besprochen.

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Ressourcenoptimierung für schulische Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen

Mit der Umsetzung des neuen Volksschulgesetzes ist eine Schule auf der Suche nach optimalen Bedingungen im Bereich Integration. Ein externes Team machte eine Standortbestimmung und suchte nach Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Methode: Auf die Datenanalyse des Schulkonzeptes folgte mittels offenen und problemorientierten Interviews und einem kriteriengeleiteten Fragebogen eine auf Triangulation basierende Evaluation.
Ergebnisse / Interpretation: Das Schulteam ist grundsätzlich bereit Kinder mit besonderen Bedürfnissen zu integrieren, sofern diese Mehrleistung Wertschätzung erfährt und die Rahmenbedingungen ausreichend Unterstützung bieten.

Evaluation der Inhaltsebene von Gesprächen zwischen Klassenlehrpersonen und IF- Lehrpersonen (SHP)

In einer kleinen ländlichen Schule im Kanton Luzern haben wir die Inhaltsebene von Gesprächen zwischen Förderlehrpersonen und Klassenlehrpersonen evaluiert. Da die Schule seit zehn Jahren integrativ arbeitet und die Gespräche bis anhin noch nie evaluiert wurden, legten wir darauf den Focus.

Mit einem Fragebogen als Erhebungsinstrument wurden die Gesprächsinhalte ermittelt. Als Grundlage diente das integrative Konzept der Schule. Weiter wurde der zeitliche Anteil der einzelnen Gesprächsthemen erfasst und mit den Bedürfnissen der Lehrpersonen verglichen. Die Ergebnisse können der Schule aufzeigen, bei welchen Gesprächsinhalten Entwicklungspotenzial besteht.Erhebungsinstrument

 

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Schulentwicklung im Vorfeld der Umsetzung sonderpädagogische Massnahmen

Die Schulleitung plant eine Kickoff Veranstaltung zur kommenden Umsetzung der sonderpädagogischen Massnahmen (NVSG Zürich). Durch ein externes Team soll im Vorfeld diesbezüglich die Stimmung im gesamten Lehrerteam erfasst werden.

Vorgehen / Messinstrumente:
Kriteriengeleitete Evaluation anhand des Index für Inklusion. Im Sinne der Triangulation wurde auf drei Instrumente zur Datenerfassung zurückgegriffen: Dokumentenanalyse, Fokussiertes Interview, Online-Fragebogen.

Ergebnisse:
Fünf Entwicklungsbereiche haben sich herauskristallisiert:
Ressourcen:
•    Teamarbeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit
•    Individualisierter Unterricht
Problemfelder:
•    Unklare Verantwortlichkeiten Schulleitung / Lehrerteam
•    Rahmenbedingungen, Infrastruktur
•    Vorbehalte gegenüber Integrativer Schulung

Zusammenarbeit SHP – LP

Die mehrperspektivische Untersuchung an einer ländlichen Schule im Bildungsraum Zentralschweiz hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit SHP – LP im Team-Teaching primär von finanziellen Ressourcen (Stundenpool & Material) und sekundär von einer gemeinsamen Ideologie abhängig ist.

Die Daten wurden mittels Fragebogen zu den Bereichen Integration, Rahmenbedingungen & Organisation, Zusammenarbeit, Unterricht & Didaktik und Feedback erhoben. «Der unpersönliche Charakter geschlossener Fragen und die Möglichkeit ihrer anonymen Beantwortung erleichtern die Offenheit bei der Bearbeitung» (Altrichter & Posch, 2007, S.175).

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Evaluation Spitalschule (Spitalpädagogik) Kinderspital

Projektziele:
– räumliche Situation
– ist ein SHP im Team nötig?
– Partizipation der SchülerInnen
– Wohlbefinde der SchülerInnen 

Ausrichtungsaspekte:
– Bestätigung von aussen über die Neustrukturierung des Lernateliers
– Vorschlag für Gremien zum Vertreten bestimmter Interessen struktureller Art (vgl. Projektidee)

Vorgehen:
– Interviews zum Vorverständnis 
– Fragebogen zu Partizipation und Wohlbefinden der SchülerInnen 
– Interviews und Beobachtungen zur räumlichen Situation und der Notwendigkeit einer SHP an der Spitalschule

 

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Heilpädagogik online – aktuelle Ausgabe

Die aktuelle Zeitschrift Heilpädagogik online unter LINK enthält folgende Beiträge:

Saskia Erbring und Bettina Amrhein
Förderschulen als Kompetenzzentren – Chance für echte Schulentwicklung oder Burnout-Rezept für Lehrerinnen und Lehrer?

Ingeborg Hedderich und Susanne Hegner
Multiprofessionalität in der Körperbehindertenpädagogik – Zusammenarbeit von Pädagogen und Therapeuten im Auftrag einer ganzheitlichen Förderung

Pierre Walther
Verhaltensauffälligkeiten an Förderschulen für Lernhilfe – Ergebnisse einer Lehrerbefragung

Leitsätze und Bewertungsraster zur Integrativen Schule AG

Leitsätze und Bewertungsraster zu den schulischen Integrationsprozessen an Aargauer Volksschulen stehen zum Download zur Verfügung.

Sie dienen Schuleinheiten selbst Standortbestimmungen bzw. Selbstevaluationen vorzunehmen und Entwicklungsthemen abzuleiten.

Eine Kombination der Instrumente mit QSS wäre in der Anwendung sinnvoll, da sich die beiden Zugänge ergänzen.

Link zu den Leisätzen
Link zum Bewertungsraster
Link zu QSS

Vergleich mit Normwerten des Kantons Zürich

Der Vergleich mit Normwerten des Kantons Zürich ist bereits möglich. Angekündigt war dieses Funktion auf den 1. Dezember, nun konnte QSS mit dieser Funktion bereits ergänzt werden.

Der Verleich mit Normwerten kann als registrierter Nutzer mit der Vorlage ” Didaktik und SSG (Norm)” als webbasierte Version gemacht werden.

QSS-Instrument

Normvergleiche ab 1. Dezember für den Kanton Zürich

Ab 1. Dezember ermöglicht QSS in der webbasierten Anwendung einen Vergleich der Antworten einer Schuleinheit mit dem Durchschnittswert (einzelner Items und Skalen) innerhalb des Kantons Zürich. Die Daten wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule für Heilpädagogik HfH erhoben und erlauben den Vergleich mit einer repräsentativen Auswahl von Schuleinheiten im Kanton Zürich.

Beispiel einer Standortbestimmung im Bereich “Zusammenarbeit”

Die Ergebnisdarstellung der Selbstevaluationen zum Thema “Zusammenarbeit” einer mittelgrossen Schule im Kanton Zürich ermöglichte im Team eine vertiefte Auseinandersetzung und eine kommunikative Validierung der erhobenen Daten.

QSS wurde in diesem Praxisbeispiel als Unterstützungsinstrument zur Erstellung eines Selbstevaluationsfragebogens gebraucht. Eine derartige Erfassung der fokussierten Themen vereinfacht den Prozess einer kriterienorientierten Selbstevaluation und ermöglicht eine nachvollziehbare Darlegung von Entwicklungsoptionen innerhalb eines Teams. Dies als Schritt einer gemeinsam verantworteten Schul- und Unterrichtsentwicklung.

Beispiel_Selbstevaluation_Zusammenarbeit

Neue Vorlagen – verbessertes Design

Ein weiterer Schritt im Rahmen der Weiterentwicklung des QSS www.pulsmesser.ch/qss wurde gemacht.
Eine neue Vorlage (Merkmale guten Unterrichts, Meyer) zum Themenbereich “Unterrichtsenticklung” und “Unterrichtsqualität” ist neu verfügbar.

Das Design wurde übersichtlicher gestaltet, damit das Erstellen von Frage- und Beobachtungsbogen erleichtert wird.

Der link zum ” Weissbuch” der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im österreichischen Schulsystem wurde hinzugefügt. Ein spannender Diskussionsrahmen zu aktuellen Themen.

Merkmale guten Unterrichts als Basis für die Unterrichtsentwicklung

Unter www.pulsmesser.ch/qss stehen ab Juni mehr Merkmale guten Unterrichts für die Zusammenstellung von Beobachtungsbögen als Basis für gegenseitige Hospitationen im Rahmen der Unterrichtsentwicklung zur Verfügung.

Durch die Einführung des Schulischen Standortgespräches im Kanton Zürich wird dieser Aspekt der Schulentwicklung bedeutsamer. Durch die Einführung der ICF in der schulischen Heilpädagogik und der Regelschule entsteht zunehmend der Bedarf, das Thema Unterrichtsqualität innerhalb der Schuleinheiten anzugehen. Insofern kann QSS als eine Ergänzung zum WFP (webbasierter Förderplaner) gesehen werden, indem er die unterrichtlichen Umweltfaktoren zu systematisieren versucht.

WFP: www.pulsmesser.ch/wfp
QSS: www.pulsmesser.ch/qss

Artikel aus der SZH zum webbasierten Förderplander WFP